Die Methoden meiner Arbeit


Das Reden ist im Coaching und in der therapeutischen Praxis wichtig. Es hilft zu verstehen und einzuordnen. 

 

Entgegen der weit verbreiteten Meinung führt Verstehen allerdings NICHT automatisch zur Veränderung. Dafür muss das Gefühl beteiligt sein. Erst dann lernen wir nachhaltig, sodass eine Veränderung in unserer Tiefe geschieht und wir sie nicht willentlich herbei führen müssen. Ich habe das selbst sehr eindrucksvoll erlebt. Zunächst als Klientin, später als Coachin und Therapeutin. Deshalb arbeite ich gerne mit einer Vielzahl von Methoden, die über das reine Gespräch hinausgehen. Das sind zum Beispiel:

 

Systemische Aufstellungen, Arbeiten mit Symbolen, Rollenspiele, Entspannungsübungen, Atem- und Körperarbeit, Arbeit mit inneren Anteilen und dem inneren Kind, Imaginationen, Wahrnehmungsübungen etc.  Und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Dabei fließen verschiedenste Coaching- und therapeutische Methoden ein, in denen ich ausgebildet wurde bzw. Fortbildungen absolviert habe: Gestalttherapie, Systemische Beratung, integrative Körperpsychotherapie, NLP, gewaltfreie Kommunikation, Psychodrama und andere. 

 

Ich arbeite dabei in Präsenz und online.

 

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich gern an mich.

 


BEISPIELE DER METHODEN

Hier wurden die vielen inneren und äußeren Stimmen, Gefühle und Aspekte zu einer anstehenden Entscheidung zusammengetragen, um die komplexe Situation zu erkunden und zu klären.


Eine belastende Arbeitssituation wurde hier mit Hilfe von Symbolen dargestellt. Symbole bieten dabei die Möglichkeit, sich in jede Rolle hineinzuversetzen und so besser zu erfassen, was tatsächlich vor sich geht, um anschließend nach einer guten Lösung zu suchen.


In einer Phase der Unzufriedenheit wurden die aktuellen Prioritäten im Leben überprüft und eine ausgewogene Gewichtung für ein zufriedeneres Leben erarbeitet. Nur zeigt sich hier, dass fast überall „mehr“ gewünscht wird. Hier geht die Arbeit an dem Thema weiter.


Hier drückt eine Partnerin mit Hilfe von Symbolen ihre aktuellen Gefühle nonverbal gegenüber ihrem Partner aus.

 


In einer Familie mit einem kleinen Kind wurden von beiden Partnern die eigenen Bedürfnisse erfoscht und anschließend die Woche neu strukturiert, sodass alle wichtigen Lebensbereiche wieder Raum erhielten.


Hier wird eine Familienkonstellation gezeigt, bei der jede Figur für eine Person steht. Der Ausgangspunkt war eine Unsicherheit über den eigenen Platz in der Familie. Sowohl der reale als auch der gewünschte Ort wurde gesucht und nonverbal dargestellt.


Hier wurde in einer Beziehungskrise Bilanz gezogen. Wer gibt und wer nimmt wieviel? Und reicht es, um die Partnerschaft fortzuführen? Diese Art der Auswertung hat bei der Klärung unterstützt.



Anlaß für diese Arbeit war ein Gefühl des inneren Aufgewühltsein bei gleichzeitigem Bedürfniss nach Ruhe. Die Symbole stellen dabei Platzhalter für innere Anteile und Wünsche dar. Das erste Foto bildet das ursprüngliche Gefühl ab, das zweite den friedlichen Zustand am Ende der Arbeit.